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DDC-REGLER
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Standard-Funktionen: LED-Test Alarmmeldung nach ISA 1A-Standard Sammelstörung |
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DR 1000 |
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DDC-Regler - Regler mit Mikroprozessor zur Steuerung von Heizungs- und Klimaanlagen. - Verwendbar als universeller DDC-Regler mit frei programmierbarer Software - Schnittstelle für Kommunikationsmodule - Programmierschnittstelle frontseitig, zum Anschluss eines Standard-PC´s - Programmierung über Telefon/Modem Standard - Erstellung von Anwenderprogrammen mit dem Softwarepaket SW1000 (AWL) und SW1400 (Regelung mit PMC_CAD) |
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DR 1001 |
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- Ausführung mit Unterstationsarchiv zur Messwertspeicherung - Konfigurieren/Auslesen des Archivs mit Software PMC_ARCH. |
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BEDIENOBERFLäCHE
- Hintergrundbeleuchtetes LCD-Display, 4x16 alphanumerische Zeichen -
5 Funktionstasten und - Anzeige von Sammelstörungen mittels blinkender LED, rücksetzbar auf Dauerlicht - Run/Fault-Anzeige über grünes/rotes LED - Programmierung von projekt-bezogenen Anzeigetexten
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FUNKTIONEN
(abrufbar über die Bedienoberfläche)
- Passwortsystem mit drei Zugriffsebenen - Integrierter Lampentest - Integrierte Sammelstörungsfunktion nach ISA A1: Anzeige über rot blinkende LED, rücksetzbar auf Dauerlicht - Schaltuhr mit 32 Kanälen u. 256 Schaltpunkten - Batteriegepufferte Zeituhr mit Kalender - 64 Betriebsstundenzähler (0-99999) mit je einem parametrierbarem Grenzwert - 128 Zähler 0-999 - 64 parametrierbare Zeitglieder - 32 Impulszähler 0-65.535 - Auslesen der Messwerte - Parametrierung der Regler - Anschlussmöglichkeit für Funkuhr DCF77 - Adresscodierung als Unterstation mittels PC-Software PMC_MAIN -
Standardregelungen (Temperatur-/, Feuchte-/ Druckregelung)
als Firmware implementiert, über Menü aktivierbar und parametrierbar(*) |
HARDWARE
- Gehäuse aus Kunststoff ABS, Farbe hellgrau (RAL 7035) zur Schalttafelmontage - Blende: 175x108mm, Tiefe 138,5+24mm - Stromversorgung 24VAC/DC, +/-10%, 300/220mA - Mikroprozessor mit 14,75 MHz, 16/32Bit, Firmware in EPROM abgelegt (256KByte), 256KByte RAM für Programm und Benutzerdaten, 10 Jahre batteriegepuffert - Watchdog - 2 Steckplätze für Kommunikationsmodule - serielle RS232-Modemschnittstelle integriert - Entstörfilter für die Eingänge in der Lieferung enthalten
(*) Funktion steht in der Firmware-Version 1.0 noch nicht zur Verfügung
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DIGITALE I/O FUNKTIONEN
- 8 Digitaleingänge, verzögerbar - 5 Relaisausgänge
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ANWENDUNG/FUNKTIONEN
Ausführung folgender vorkonfigurierter Funktionen: - Erfassung von digitalen Zuständen im Feld - Definition der Eingänge zur Erfassung von NC- oder NO-Kontakten - Auswahl zwischen 2 Funktionsarten, getrennt für jeden Eingang konfigurierbar: - Def. als Störung, d.h Aktivierung der Sammelstörung (verzögerbar), NC oder NO - Def. als Status, frei programmierbar (AWL)
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HARDWARE
- Eingänge 24VAC/DC, galvanisch nicht von anderen I/O, jedoch von der CPU getrennt, für Zähler verwendbar - Bestimmung des Betriebsmodus und der Signalverzögerung (0-120 sec.) mittels Software - Relaisausgänge, 5 Relais mit 1x Kontakt NO, max. Belastung 230V/2°
BEDIENELEMENTE - Systemstatus-Anzeige (run/fault) - Störungsanzeige mittels roter LED
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ANALOGE I/O FUNKTIONEN UND REGELUNG
- 4 konfigurierbare analoge Eingänge - 3 analoge Ausgänge - 8 PID-Regelkreise - Grafische Konfigurierung der Regelung mit Hilfe des Systems PMC_CAD
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ANWENDUNG/FUNKTIONEN
Ausführung folgender vorkonfigurierter Funktionen: - Konfiguration von Eingängen/Ausgängen und Regelung über frei zuweisbare und kombinierbare implementierte Software-Bausteine: - 4 Definitionsblöcke Eingang - 3 Definitionsblöcke Ausgang - 8 PID-Regler - 8 P-Regler (Rampen) - 4 Min-Max-Bausteine - 2 Mittelwertbausteine - 16 Grenzwertbausteine |
HARDWARE
- 4 analoge Eingänge, galvanisch nicht von anderen I/O, jedoch von der CPU getrennt - 4 Wählschalter zur HW- Definition jedes einzelnen Einganges für: - Signale mit Spannung 0-10 VDC - Fühler Ni1000 (DIN) - Fühler Ni1000 (L+S) - 3 analoge Ausgänge 0-10V mit gemeinsamer Bezugsmasse
BEDIENELEMENTE - Parametrieren/Beobachten über Display und Tastatur
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KOMMUNIKATIONS-SUBMODULE
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CM 5200 |
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Submodul für Profibus-Kommunikation - Firmware für die "PROFIBUS-FMS"-Kommunikation, Implementierung der Level 1, 3, 7 nach DIN 19245 Teil 1+2 - Konfigurierung mittels Software-Paket PMC_PROF - Die Firma Neuberger ist Mitglied des Profibus-Userclub; die Kompatibilität der Produkte ist zertifiziert. |
HARDWARE - Aufsteckbares Submodul für DR 1000-Regler mit eigener12 MHz-CPU und serieller Schnittstelle RS485 -
Max. übertragungslänge: - Bus-Leitung: geschirmte, verdrillte zweiadrige Leitung mit Wellenwiderstand 100-120W, mind. 0,22 mm², Kap. <60pF/m BEDIENELEMENTE -
3 DIP-Switches zur Aktivierung der Abschluss-Widerstände |
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CM 5300 |
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Submodul für „M-BUS“-Kommunikation - Firmware für die Kommunikation mit M-BUS-Geräten - Direktverbindung, kein Konverter notwendig - Konfiguration mittels PMC_MBUS – Software
Hinweis: Die aktuelle Software erlaubt nur die Kommunikation
mit Wärmemengenzählern |
HARDWARE - Aufsteckbares Submodul für DR 1000-Regler, mit direkter Schnittstelle für max. 10 M-BUS - Geräte -
Max. übertragungslänge: - Bus-Leitung: Geschirmte, verdrillte zweiadrige Leitung BEDIENELEMENTE - keine |
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DR 100x - ANWENDUNGSBEISPIELE
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Der DDC-Regler DR1000 ist prinzipiell als Stand-alone-Regelgerät konzipiert, kann jedoch auch mit allen anderen Komponenten der Neuberger Gebäudeautomation kommunizieren und damit Bestandteil eines Anlagenkonzeptes werden. Dafür stehen (zusätzlich zur frontseitigen Programmierschnittstelle) eine integrierte RS232-Schnittstelle sowie zwei Slots zum Stecken von zusätzlichen Schnittstellen zur Verfügung.
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Stand-alone-Betrieb |
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Funktionen / Software - Die kundenspezifische Software wird mit den Standard-PMC-Tools entwickelt und über die serielle Programmierchnittstelle geladen - Die integrierte Schnittstelle kann mit der derzeitigen Firmware folgende Funktionen ausüben: - aktive/passive Kommunikation über ein - aktive/passive Kommunikation mit Fremd-geräten über das Protokoll 3964r (RK512)
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Hardware Außer dem Modem ist keine zusätzliche Hardware nötig. |
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GLT über Profibus FMS |
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Funktionen / Software -- Mit Standard-PMC-Tools können dieselben Funktionen aller Unterstationen der Serie CP/KD realisiert werden: - Datenverkehr von/zu einer übergeordneten Gebäudeleitstation - Datenverkehr von/zu anderen PMC-Station - Peer-to-peer-Displayumschaltung Die Funktionen der integrierten RS232-Schnitt-stelle bleiben hiervon unberührt. |
Hardware Zur Realisierung der
beschriebenen Funktionen muss die Kommunikations-platine CM5200 gesteckt
werden. |
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GLT über Modem |
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Funktionen / Software - In Verbindung mit dem ProGrafNT-Modem-scanner des können alle aktiven/passiven Kommunikationsmöglichkeiten des Systems über das öffentliche Telefonnetz genutzt werden: - Ereignisorientiertes Absetzen von Stör- und Statusmeldungen - Zyklisches Absetzen von Statusberichten - Individuelle Informationssitzungen - Bei Verwendung eines DR1001 mit erweitertem Speicher können die Archivaufzeichnungen an die GLT-Station übertragen und im Gesamt-archiv integriert/synchronisiert werden
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Hardware Außer dem Modem ist DR1000-seitig keine zusätzliche Hardware nötig. |
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Wärmemengenzähler |
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Funktionen / Software - Die steckbare Schnittstellenkarte CM5300 ermöglicht die direkte Anbindung (ohne zusätz-lichen Signalkonverter) von bis zu 10 Wärmemengenzählern mit M-Bus-Schnittstelle. - Die Konfiguration erfolgt über das Standard PMC-Tool. |
Hardware Schnittstellenkarte CM5300 |
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